Verbindung aus Rhetorik und Kommunikationspsychologie

Ihre Worte, Stimme und Körpersprache sind Ausdruck Ihrer Persönlichkeit und Gefühlswelt. Deshalb setze ich für ein effektives Training auf zwei Ebenen an:

  1. Rhetorik & Überzeugungspsychologie
  2. Kommunikationspsychologie

Die Kommunikationspsychologie ist essentiell, um eine rhetorische Verhaltensänderung herbeizuführen. Denn Regeln wie „Sprich langsamer/schneller, mach mehr Pausen, lass den anderen aussprechen, gehe mehr auf dein Gegenüber ein“ etc. sind gut gemeint, aber per se sinnlos. Die springende Frage ist: Warum sprechen Sie, wie Sie sprechen? Wenn Sie erkennen, warum Sie etwas tun, können Sie es verändern.
Nebenbei bemerkt sind angesprochene Angewohnheiten bei Weitem nicht ausschlaggebend für einen beeindruckenden überzeugenden Redebeitrag.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Ich bin dankbar, mein Wissen u.a. aus einem sprach- und sprechwissenschaftlichen Studium und erstklassigen Wissenschaftlern zu beziehen, die ihr Wissen in die Wirtschaft tragen. Zu ihnen zählt vor allem Prof. Friedemann Schulz von Thun, von dem ich persönlich gelernt habe und durch dessen Impulse meine Seminare stets weiterentwickelt und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Zusätzlich setze ich eigen entwickelte Methoden ein, die sich für die rhetorische Weiterentwicklung bewährt haben und ihren Fokus auf individuelle kommunikative Stärken legen.
Mehr zu meiner Qualifikation unter Marie-Theres Braun.

Philosophie

Ist Ihr Fokus auf Ihre eigene Wirkung („Wie stehe ich“, „Wo sind meine Arme?“, „Was muss ich als nächstes tun?“) zu hoch, sind Sie bei sich selbst statt bei Ihrem Gegenüber. Es nimmt Ihnen notwendige kognitive Ressourcen, um Ihr Gegenüber und dessen evtl. komplexe Inhalte zu verstehen. Unnatürliches Verhalten und Missverständnisse sind die Folge.

Deshalb stehen im Training immer zwei Punkte im Vordergrund:

  1. Die Wirkung auf Ihr Gegenüber
  2. Sie selbst und Ihre ureigene Authentizität

Authentizität alleine kann unangemessen und unprofessionell wirken. Auf der anderen Seite führt der reine Fokus auf Wirkung und der Drang Ihr Gegenüber zu beeinflussen zu Fassadenhaftigkeit. Ziel ist es also, beides miteinander in Einklang zu bringen. Für eine professionelle Authentizität.
Meine Arbeit beruht auf dem Grundsatz:
„fortiter in re, suaviter in modo“ = hart in der Sache, weich in der Art.
So entwickeln Sie einen durchsetzungsfähigen Kommunikationsstil ohne Härte, die Widerstand erzeugen würde.